Der Jahreswechsel ist immer jener Zeitpunkt im Jahr, an dem man gerne zurückblickt. Wo man einmal kurz innehält, um sich Schönes ins Gedächtnis zu rufen. Sich über Gelungenes freut, Ärgerliches möglichst rasch vergisst und gleichzeitig voller Optimismus nach vorne schaut. In ein neues Jahr. Voller Herausforderungen und hoffentlich unvergesslicher Glücksmomente.
Die schönsten Impressionen 2025 – verpackt in einen Kalender.
Ich möchte Sie heute am letzten Tag des Jahres 2025 mitnehmen auf eine kleine Reise durch die Jahreszeiten. Mit einigen besonderen Impressionen der letzten Jahre aus meinem privaten Bildarchiv darf ich Sie einladen zu einem gemeinsamen Spaziergang durch die Naturlandschaften des Großarltales.
Die Bilder gibt es übrigens diesmal auch als Kalender in einer kleinen Sonderauflage zum Vorzugspreis von € 9,90 (zuzüglich Versand), erhältlich im Büro des Tourismusverbandes Großarltal. Vielleicht steht ja der eine oder andere Ort dieses kleinen Streifzuges durch das Großarltal auf Ihrer ganz persönlichen “Bucked List” für 2026.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen viel Erfolg, Glück, Gesundheit und vor allem Zufriedenheit im Jahr 2026.
Jänner: Die tief stehende Wintersonne wirft lange Schatten und lässt die Eiskristalle glitzern. Aufgenommen bei einem Spaziergang im Talschluss in der Nationalparkgemeinde Hüttschlag.Februar: Ein Ort, um bei einem flotten Skitag kurz stehenzubleiben und innezuhalten: Die Wengeralm-Kapelle in Dorfgastein, dahinter der Schuhflicker.März: Winteridylle am Kreuzkogel (2.027 m), nur wenige Gehminuten oberhalb der Bergstation der gleichnamigen Sesselbahn. Der kurze Aufstieg lohnt sich allemal und lässt einen die Welt ringsum vergessen.April: Farbenfrohe Boten des Frühlings: Stängelloser Enzian im Gebiet der Reschenbergalm. In der Ferne verschwindet der Schuhflicker.Mai: Ein besonderer Ort um am Kapellen-Wanderweg Kraft zu tanken: Die Wolfaukapelle im Bergsteigerdorf Hüttschlag – eingerahmt von Kirschblüten.Juni: Im Schatten des Berges finden sich selbst im Juni noch letzte Schnee- und Eisreste am Schuhflickersee, links das Hochegg (2.180 m).Juli: Die Wendeltreppe „Helix“ ist der neue Besuchermagnet in der Liechtensteinklamm am Eingang des Großarltales. Übrigens: Die Klamm hieß früher „Arler Klamm“ und es ist heuer 150 Jahre her, dass sie für Besucher begehbar gemacht wurde. Ein Jubiläum, das 2026 gebührend gefeiert werden soll.August: Rast an den „Lienlacken“ beim Aufstieg auf den Keeskogel (2.884 m) im Bergsteigerdorf® Hüttschlag. Wie lange uns der Gletscher wohl noch erhalten bleibt? Sein Schwinden mahnt uns, dass alles im Leben vergänglich ist.September: Am letzten Sonntag im September wird in Großarl immer Erntedank gefeiert. Die Erntekrone ziert den reich bestückten Festwagen. Schön anzusehen, auch wenn die Sonne einmal nicht vom blitzblauen Himmel strahlt.Oktober: Kurz vor Sonnenuntergang erstrahlt das Gipfelkreuz am Draugstein, 2.359 m im besonders feinen Licht. Das Kreuz aus seinen mehr als 150 Einzelteilen steht laut seiner Inschrift für Zusammenhalt, Friede und Freiheit.November: Herbstnebel heben die Horizonte der einzelnen östlichen Nachbartäler des Großarltales eindrucksvoll voneinander ab. Blick vom Kitzstein („Gabel“, 2.037 m) kurz nach Sonnenaufgang.Dezember: Der Salzburger Bergadvent im Großarltal zählt zu den schönsten Adventmärkten des gesamten Landes. Herzstück ist der Marktplatz von Großarl, aufgenommen im Advent 2023.
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